17. Norddeutsche Meisterschaften im Speedskaten in Leipzig

 

Am 06./07.06.2009 fanden auf der neuen Bahn in Leipzig die Norddeutschen Meisterschaften im Speedskating statt. Viele Sportler aus dem ost- und norddeutschen Raum fanden den Weg auf diese Anlage. Auch Anni und Franzi stellten sich der Konkurrenz.

Anni musste zuerst über 200 m im Einzelsprint ran. Man merkte ihrem Lauf an, dass sie diese Strecke gar nicht mag. Es lief nicht so und ihre Zeit reichte für das hintere Mittelfeld.

Ihre Team-Kollegin Pia erreichte einen prima 4.Platz.

Franzi hatte über ihre Sprintstrecke einen Vorlauf zu bestreiten. Diesen gewann sie ebenso souverän wie ihre ärgste Konkurrentin Jenny aus Gera den ihren gewann. Franzis Staffel-Partnerin Milla erreichte leider knapp nicht das Finale.

Dann kam der große Regen.

Es gab eine Pause und während man wartete, ob der Regen aufhört, wurden die ersten Siegerehrungen der Sprintstrecke der Jugend und Junioren vorgenommen. (Tim Gegner – Norddeutscher Meister, Lisa Bauer Vizemeister, Stephie Reuter 4.Platz).

Der Regen sollte an diesem Tag nicht mehr aufhören, so entschied man sich zu einer Programmänderung und ließ die Sprintfinals der Schüler, Aktiven und Senioren erstmal weg und setzte den Tag mit den Langstrecken der Schüler, Jugend und Junioren fort.

Nun kam etwas Hektik auf, da die Skates auf Regenrollen umgerüstet werden mussten.

Bei Franzi hatten wir nur 7 Regenrollen mit, so dass sie eine ihrer roten „Winner-Rollen“ mit eingebaut bekam (sah recht witzig aus, war aber noch das kleinere Problem).

Bei den Jugend- und Junioren-Läufern war es etwas schwieriger. Anni hat zur Zeit keine eigenen Regenrollen, der Verein hat einen Satz Regenrollen, der dann reihum getauscht werden kann. Dann tauchte noch ein Satz von Stephie auf, der dann etwas Entspannung brachte.

Diese Sätze wurden, sobald ein Sportler mit seinem Rennen fertig war, auf die schon an den Füßen befindlichen Skates der nächsten Sportler geschraubt. Es war so ähnlich wie in der Formel-Eins-Boxengasse mit 4 Schraubern (2 schraubten beim ersten Sportler ab und die anderen 2 beim nächsten Sportler dran). Die meisten kamen mit den Rollen super klar. Anni musste die 3000m-Ausscheidung damit laufen. Man merkte ihr am Start und auch in den ersten beiden Runden ihre Unsicherheit und ihren Respekt vor der nassen Bahn an.

Ab der dritten Runde lief sie aber ein gutes Rennen und kämpfte sich Platz für Platz nach vorne. Leider „erwischte“ es sie bei der vorletzten Ausscheidung dann doch noch. Ebenso Pia, die ein Super Rennen von vorn lief, dann aber leider stürzte und zusammen mit Anni ausschied. Sie lagen dann auf dem 11. Platz. Bei trockener Bahn wäre für Anni bestimmt mehr drin gewesen.

Franzi musste jetzt 300m laufen und es regnete immer noch. Sie ließ sich aber davon überhaupt nicht beeindrucken und stürmte am Start sofort los, so dass sie schon nach 50m einen guten Vorsprung hatte, den sie kontinuierlich ausbaute und auch dieses Rennen als erste beendete.

Dann hieß es erst mal trocken legen und ab nach hause, der nächste Tag sollte sehr früh beginnen.

 

Der Sonntag begann für Franzi mit dem Geschicklichkeitslauf. Dieser wurde in die Turnhalle verlegt, damit zeitgleich die Sprints der Aktiven und Senioren nachgeholt werden konnten.

Dies war ein ganz schönes Gewusel, aber alle meisterten dies gut. Franzi kam mal wieder als schnellste durch den Parcour gefolgt von der Geraerin Jenny und unserer Milla, die damit ihren ersten Pokal bei diesen Meisterschaften erkämpfte.

Dann ging es auf der Bahn weiter. Anni hatte jetzt 1500m-Punkte auf dem Programm.

Diesen Lauf ging sie gut an und erreichte einen guten 11.Platz. Wenn sie in den nächsten Wochen an der Technik feilt und ihre Kraft und Kondition dann richtig einsetzen kann wird sie bald sicher weiter vorn zu finden sein.

 

Franzi hatte nun ihr Finale über 30m. Am Start kam sie nicht wie gewohnt gut weg, so dass Jenny vor ihr lag, aber die 30m waren lang genug, um an der Ziellinie einen hauchdünnen Vorsprung zu haben. So ging auch der Pokal für diese 3. Strecke an Franziska.

 

Zum Schluß kamen noch die Staffeln. Annis Staffel schied im Vorlauf aus, wobei die Wechsel nicht ihr Ding waren. Die ersten 3 Wechsel gingen voll daneben, da waren alle Final-Chancen schnell dahin.

Besser machten es da Tobi, Tim und Robert. Sie wurden Norddeutscher Meister. 3. wurden jeweils Lisa, Lotti und Steffi sowie die Schüler-Staffel Milla, Isa und Franzi.

 

Am Nachmittag haben wir uns dann noch spontan entschieden, am 13./14.06.09 am Weinberg-Cup in Meissen teilzunehmen.

 

So kommt keine Langeweile auf!!!

 

Die 19. Geraer Rollsporttage 23./24. Mai 2009

 

Am 23.05. fuhren wir um halb acht am Morgen nach Gera. Mit uns fuhr auch Ronny, der in der Breitensportklasse seinen Wettkampf absolvieren wollte.

Wir kamen ohne Streß inGera an und hatten noch einige Zeit bis zum Wettkampfbeginn, so dass sich Annika und Franziska in Ruhe einlaufen konnten, bevor die Bahn zu voll wurde.

 

Als erstes war Annika über die 300m Sprintstrecke mit Ihrem Vorlauf dran.

Nach einem guten Start hat sie leider in der ersten Kurve nicht genug Selbstvertrauen gehabt und fiel etwas zurück. Sie kämpfte dann noch über diese bei ihr doch etwas unbeliebte Strecke und zu allem Unglück kam sie in der Zielkurve noch ins straucheln, was auch eine bessere Zeit verhinderte. Da sie nicht ins Finale kam und auch keine Staffel gestellt werden konnte (Steffi krank und alle anderen nicht mit dabei), hatte sie nun den ganzen Tag frei.

 

Als nächstes war unser Ronny an der Reihe und erkämpfte sich einen guten dritten Platz über die Langstrecke.

 

Nun war auch Franziska endlich dran. Für sie war es der erste Wettkampf mit einem großen internationalen Starterfeld (21 Sportler) und sie musste außer im Parcour immer Vorläufe bestreiten.

In ihrem 100m-Vorlauf hatte sie für uns unbekannte Sportler u.a. aus Polen dabei. Mit einem superschnellen Start legte sie den Grundstein für den Vorlaufsieg.

Im Finale wiederholte sie diesen Start-Ziel-Sieg souverän und steigerte auch ihre Zeit noch einmal auf eine neue Bestzeit von 14.662 sec. Dies war nur ca ½ sec über dem aktuellen Bahnrekord.

Auch Ihre Teamgefährtin Milla schlug sich tapfer, auch wenn es noch nicht für eine vordere Platzierung gereicht hat.

 

Super lief dann die Staffel für die beiden. Nur als Zweierstaffel laufend kämpften sie sich ins Finale. Dort lieferten sie ein Super-Rennen, dass fast mit dem 2. Platz belohnt wurde, aber die Leipziger Staffel, zu dritt laufend, waren dann doch zu stark. So konnten sie sich über eine doch etwas überraschende Bronzemedaille freuen, zumal viele Konkurrenten in den anderen Staffeln schon ein Jahr älter waren.

 

Der nächste Morgen begann mit einem prima Frühstück in der JH Greiz, wobei Franzi und Milla sich etwas zurück hielten (die Aufregung?!?).

Als erstes standen die Geschicklichkeitsläufe der Schüler auf dem Plan. Für unsere beiden B-Schüler war dieser recht einfach und Franziska bewies auch in diesem Wirrwarr aus Kegeln und Stangen den Überblick und entschied auch diesen Lauf für sich. Milla landete auf einem guten 3.Platz.

 

Nun war wieder Annika an der Reihe. Nach dem Erlebnis eines Massensturzes im Junioren-Rennen am Abend zuvor ging sie etwas verhalten an die 3000m-Ausscheidung. Aber sie hielt sich in ihrem ersten Ausscheidungsrennen ganz wacker und landete zum Schluß  im hinteren Mittelfeld.

Das 2000m Punkte-Rennen am Nachmittag ging sie etwas beherzter an und setzte auch die Anweisungen, die sie von Patrick erhalten hatte gut um. Damit verbesserte sie sich in der Gesamtwertung auf den 27. Rang.

 

Nun stand auch für Franzi die Langstrecke (300m) auf dem Plan. In ihrem Vorlauf musste sie sich schon mächtig gegen eine Sportlerin aus Polen wehren, qualifizierte sich aber als Vorlaufsieger für das Finale. Aus den Vorlaufzeiten ließ sich schon erkennen, dass dieser Finallauf sehr eng werden würde. Milla stürzte im Vorlauf kurz vor der Ziellinie, rutschte aber noch ins Ziel und sicherte sich damit auch den Finalplatz.

Dort musste Franziska den Angriff einer Sportlerin aus Kornwestheim sowie der polnischen Sportlerin abwehren, was ihr gut gelang. Auch im Zielsprint konnte sie noch gut dagegen halten und siegte mit knapp einer Zehntel-Sekunde Vorsprung vor der Maren aus Kornwestheim. Milla belegte in diesem Rennen einen prima 5.Platz und sicherte sich damit auch in der Gesamtwertung den 5.Platz.

Franziska konnte für diesen tollen Wettkampf den Siegerpokal mit nach hause nehmen.

 

Mit diesen Ergebnissen können die Norddeutschen Meisterschaften kommen.

 

Ach ja, Ronny unser Breitensportler, siegte über die 1000m-Strecke und sicherte sich den 3.Platz in seiner Wertungsklasse.

Landesmeisterschaft Sachsen-Anhalt im Speedskating

 

Am Samstag, den 02.05.2009, fanden in Halle/Saale die Landesmeisterschaften im Speedskaten statt.

 

Von unserem Dessauer Verein waren alle Sportler, ob groß oder klein mit vertreten.

Alle fieberten diesem Wettkampf entgegen, da es für die meisten der erste der Saison war.

 

Für die ganz jungen Sportler, die teilweise recht neu in unserem Verein sind, sollte es die erste Bewährungsprobe sein. Diese meisterten sie ganz toll, da keiner von diesen Sportlern ohne Medaille heimfuhr.

 

Für Annika und Franziska verliefen diese Meisterschaften sehr erfolgreich, auch wenn der Anfang bei Franziska ganz anders aussah.

 

Bei ihrem ersten Start (100m Einzelstart) verlor sie gleich am Anfang der Kurve den Halt und landete sehr unsanft auf dem Asphalt. Nachdem sie dann verarztet war, durfte sie noch mal starten und zeigte dann sehr deutlich, was sie kann. Mit ihrer gelaufenen Zeit wäre sie sogar bei den 2 Jahre älteren Mädchen auf  dem Podium gelandet.

Auch die beiden anderen Strecken (300m und GWL) gewann sie überlegen. Zum Abschluß lief sie mit Maxi die Staffel und belegte einen guten 2. Platz.

 

Annika hatte da schon wesentlich mehr Konkurrenz, vor allem auch aus dem eigenen Lager.

Sie lief zu Beginn ein beherztes 300m-Einzelstart-Rennen, wobei sie auf dem 3.Platz landete.

Das 1000m-Rennen war recht spannend. Die Mädels sollten (ich glaube zum ersten Mal) nach einer Taktik vom Trainer und Patrick laufen. Dies klappte noch nicht so ganz. Auf der letzten Runde kämpfte Annika sich tapfer an die vor ihr laufende Pia heran, jedoch war das Ziel etwas zu schnell ran, so dass ihr 3 Zehntel-Sekunden zum 2.Platz fehlten.

Das 1500m-Rennen verlief ähnlich dem 1000m-Rennen. Auch hier ging die Taktik nicht ganz auf und nach der letzten Runde war das Ziel wieder etwas zu schnell da. Diesmal fehlten 2 Hunderstel-Sekunden zum 2. Platz, den wieder Pia belegte.

Zum Abschluß stellten Annika, Pia und Selina die jüngste Staffel bei den Jugend/Junioren-Läuferinnen. Hier belegten Sie den 4.Platz.

 

Beide waren zufrieden und auch die erreichten Zeiten lassen für die nächsten Wettkämpfe hoffen.

 

Eure Anke

 

Leipzig-Marathon 2009

 

Am frühen Morgen des 19.04.2009 machte sich in Dessau mal wieder eine kleine Gruppe auf zum Leipzig-Marathon. Dies waren Anke Petry und Ihre 3 „Betreuer“.

Es war sehr frisch an diesem Morgen, aber je mehr die Sonne rauskam, umso schöner wurde es. Zum Start schien die Sonne, aber es war noch nicht zu warm.

Beim Aufwärmen und Einfahren sah ich viele bekannte Gesichter und es wurde das eine oder andere Schwätzchen gehalten.

Am Start erfuhr ich dann, dass noch ein Dessauer am Start war, denn Patrick Täubrecht wurde von den Sprechern in der ersten Startreihe gesichtet.

Dann ging es los. Wir rollten durch die Straßen Leipzigs, wobei diese zum Teil sehr viel Aufmerksamkeit von den Skatern abverlangten.

Es gab auch einige Steigungen und Abfahrten zu bewältigen, was den Kurs nicht unbedingt leichter machte. Auch der Wind hatte an diesem Tag beschlossen, am Marathon teilzunehmen. Doch sehr oft kam er uns entgegen, was auch kraftraubend war.

Unterwegs wurde ich noch von einigen Hallenser Skatern gefragt, ob mir Annika schon davon gelaufen war, aber da konnte ich sie beruhigen: Annika durfte vom Alter her noch gar nicht mitlaufen!

Nach 1:01:48 h war ich dann im Ziel. Es war leider nicht die erhoffte Zeit unter einer Stunde, so dass ich nicht ganz zufrieden war, da ich ja vor 14 Tagen in Berlin unter einer Stunde geblieben bin. Allerdings ist der Kurs in Leipzig doch etwas schwerer zu laufen.

 

Von meinen Betreuern erfuhr ich, dass Tina Strüver (00:39:22 h) bei den Damen und

Patrick (00:36:04 h / neuer Streckenrekord) bei den Herren gewonnen  hatten.

Saisonstart mit Wettkämpfen und Trainingslager - ein Bericht

Am 4.4.09 war es soweit, die Saison ging los.

An diesem Tag starteten Annika und Stephanie in Leipzig in die Saison. Dieser sehr gut (auch international) besetzte Wettkampf auf der neuen Bahn war eine gute Standortbestimmung für die beiden.

In Begleitung von Beate Reuter erreichten sie vordere und mittlere Plätze. So war es gut möglich, festzustellen, an welchen Details im folgenden Trainingslager noch gearbeitet werden mußte.

Nach einem langen, sonnigen Tag kamen alle relativ zufrieden zu hause an.

Am 5.4.09 startete die Saison für die nächsten Sportler der TSG Dessau. Tim Gegner und Anke Petry starteten beim Berliner Halbmarathon.

Bei der gemeinsamen Hinfahrt regnete es noch und ich dachte, es wird wieder dasselbe Wetter wie in der letzten Saison. Aber als wir in Berlin ankamen, hörte der Regen auf und die Sonne kämpfte sich durch die Wolken.

Tim war recht aufgeregt vor seinem ersten Halbmarathon und auch bei mir kam langsam eine gewisse Aufregung hoch. Dann ging das Rennen los und es wurde ein mehr als gelungener Start in die Saison.

Tim lief ein prima Rennen und war am Ende sogar ca. ½ Minute schneller als seine große Schwester, die im Damen-Rennen den 3. Platz belegte.

Ich kam mit einer Zeit knapp unter einer Stunde ins Ziel, mit der ich zu diesem frühen Zeitpunkt der Saison recht zufrieden bin.

Unser Trainer Thomas Gegner fuhr dann schon nach Jüterbog ins Trainingslager der TSG und ich begleitete mit Tim und Anke Gegner Jana zu Pressekonferenz und Siegerehrung.

Danach brachte ich Tim und Jana noch ins Internat, von wo aus sie am Nachmittag noch ins Trainingslager nach Grosetto starteten. Die beiden Ankes fuhren dann auch nach Jüterbog ins Trainingslager unseres Vereins.

Wir kamen gerade noch pünktlich zur ersten Trainingseinheit der Kinder. Da wir die Skates von Daniel mit im Gepäck hatten, freute er sich besonders über unsere Ankunft – so konnte auch er mitskaten und mußte nicht radeln.

Anke Gegner (gesundheitlich etwas angeschlagen) kümmerte sich um einige organisatorische Sachen, während ich meine Skates wieder anzog und mit der kleinen Gruppe mitlief.

Am ersten Tag stand eine kurze Einheit auf dem Flämingskate in Richtung Markendorf und  Fröhden (Jugend/Jun) auf dem Programm.

Die Kleinen absolvierten noch ein paar Spiele auf der Strecke, so daß sie die Entfernung gar nicht so bemerkten.

Am nächsten Vormittag stand Training in der Skate-Arena in Jüterbog gemeinsam mit den Turbine-Skatern aus Halle auf dem Programm, bevor es am Nachmittag in 3 Gruppen auf  verschiedene Rundkurse des Flämingskate ging.

Die Kleinen fuhren Rad auf dem RK 3 (mit Anfahrt ca. 15 km), die Schüler Maxi und Jean Julio sowie Selina aus der Jugendklasse skateten mit mir zur BMX-Strecke nach Luckenwalde (ca. 20 km) und die Jugend/Junioren-Gruppe skatete den RK 2 (dies waren mit Anfahrt von Werder ca. 28 km). Die beiden Skate-Gruppen mußten am Anfang der Tour noch kraftraubendes Sprinttraining über sich ergehen lassen.

Am Abend kamen alle recht geschafft, aber auch glücklich ob der erbrachten Leistung in Werder an und das Abendbrot schmeckte super gut.

Am Dienstag ging es nach dem morgendlichen Training in der Arena am Nachmittag mit den Rädern zur BMX-Rad-Strecke. Dort hatten wieder alle sehr viel Spaß und kämpften mehr oder weniger erfolgreich mit den Bergen.

Der Mittwoch begann mit der Bekanntgabe der Gruppen für die abendliche Theatervorführung. Jede Gruppe sollte sich bis zum Abend eine Skater-Ostergeschichte ausdenken. Alle waren sofort Feuer und Flamme und begannen auch gleich mit den Vorbereitungen.

Vorher stand aber noch ein kleiner Testwettkampf mit den Turbine-Skatern am Vormittag an.

Dort konnten sich die Jüngsten mal beweisen und zeigen, was in ihnen steckt. Einigen fielen die teilweise ungewohnt langen Strecken recht schwer, aber am Ende haben alle durchgehalten und waren sicher auch stolz auf ihre Leistung.

Nachdem am Nachmittag nochmal ein lockeres Training angesetzt war, wurde es zum Abend spannend.

Erst wurde gegrillt und als alle satt waren, gab es die Vorführungen der verschiedenen Gruppen.

Alle hatten sich lustige Geschichten ausgedacht, ob der Osterhase nun überfallen wurde, ihm eine Falle gestellt wurde oder das lustige Huhn beim laufen die Eier verlor, die der Hase fleißig einsammelte, alle hatten ihren Spaß. Nicht nur die Zuschauer. Bernd und Ines führten locker und amüsant durch das Programm. Dann kam das Highlight des Trainingslagers.

Ein großes Lagerfeuer, welches die Kinder dann auch noch selbst nachlegen durften. Dabei wurden noch so manche Talente aufgedeckt. (Michéle, die Zungenbrecher in die Runde brachte oder Robert, der sich als Oberbrandmeister bewies)

Am nächste Morgen fiel das Aufstehen vor allem den Kleinen sehr schwer. Aber die letzte Trainingseinheit in der Arena wartete. Danach mußte zum letzten Mal unser Hausberg auf dem Weg nach Werder bezwungen werden.

Vor dem Essen gab es noch eine kurze Auswertung der letzten Tage und während des  Essens kamen dann auch schon die ersten Eltern.

Die Räder wurden in den Transporter geladen und ab ging die Fahrt nach hause !